Dominicus Drumiscum…kütt uss Erkelencium Ein städtischer autoditaktischer Wildfang Dominik Bremer… Der Anfang Schlagzeug fasziniert uns Jungens doch...also gab es -nach 3 Jahren Geige in der Grundschule, die der Erkelenzer Musik- fachgeschäft-, Kirchenchor- und Musiklehrer-Methusalem “Hilberath“ dem Vater zur Bildung des Taktgefühls seines Sohnes befohlen hatte- kein anderes Ziel als im Schulgottes- dienst >irgendwann< das Schlagzeug zu spielen. Mit etwas “Beibringen“ meines Vorgängers und viel Autodidaktik kam ich voran. >Irgendwann< war so etwa mit 14...schätz‘ ich. Die Jugend Mit der Band “Antinorm“ wurde die Punkrock-Aera eingetrom- melt...der Name war absolutes Programm, sehr besonders für den Gitarristen in unserer Motörhead-Besetzung...zu extrem. Es hielt nicht lange…aber Bock gemacht. Meine Leidenschaft an den drums...der Blues. Mit Schul- und Messdienerfreunden hauten wir den einfach so zum Spass weg, oft samstagnachmittagsweise im Freien auf dem Fabrikgelände. Eine Karnevalsession habe ich für einen Arm-gebrochenen Drummer gespielt...die Hölle, nie wieder! Beruf, Moped und später Familie nahmen mir dann irgendwann die Zeit für‘s takten. Die überraschende, nie geplante Wiederkehr (Danke, Luca.) Erst als mein Sohn (der mich zu diesem Zeitpunkt gar nicht als Schlagzeuger kannte, das Thema war gänzlich vom Tisch) mit 6 Jahren nach seiner musikalischen Früherziehung auf die Frage, ob er ein Instrument in der Musik- schule lernen wolle mit “Schlagzeug“ antwortete, mir schon bei der Antwort die Packung aus dem Gesicht fiel, ich die virtuelle Säge bereits ausgepackt hatte und er auf die Verständnisfrage antwortete “Ja, ich will trommeln.“, erfuhr ich in 2003 meine zufällige Reincarnation als Schlagzeuger. In weniger als 24 Stunden waren wir schon wieder zu dritt im musikalischen Fieber, obwohl ich überhaupt kein Set mehr hatte...kurz darauf zu viert und wir bluesten uns als                      das Lachen ins Gesicht. Im Buch des Propheten Amos in Kapitel 6, Vers 5, steht “...und sie tranken den Wein aus großen Humpen (6) und sangen zum Klang der Harfe“, das passte zu uns alten Ministranten...gute 13 Jahre lang in Besetzungen bis zu 7 Mann, immer aus Spass an und zur Entspannung mit der Musik. Hier und da im Freundeskreis ‘nen Geburtstag bespielt und regel- mäßig unsere Bandfeste, zu denen Familie und Freunde in Scharen kamen. Jörg rief mich Monate nach dem Austritt von Michael an. Die                  -CD überzeugte mich eigentlich in Sekunden. Ich brauchte aber einige Tage bis ich mir selbst glaubte, mit den Jungs in der so unbekannten Welt des Selfkants tatsächlich Musik machen zu wollen. Versuch und Irrtum? Nee, nee…ich hab‘ nix bereut! Mein Set Mein Einsteiger-Set mit 12“, 13“ und 16“ Toms hatte ich mit 10“ und 14“ Sonor-Toms abgerundet. Die 22“ Bassdrum wurde später mit Front- und Reso-Fellen von                EMAD ONYX / REMAD aufgepimpt, die Toms erhielten auf Tipp von Dieter Blahak himself                Emperor-Felle. Seitdem war das Set trotz nicht allzu hoher Tom-Qualität aber immerhin anhörbar. Die Snare von             dagegen wer schon immer recht fett. Die Masters Custom-Serie bietet 9-lagige Birken- kessel. Diesen hatte ich mir mit 14“ x 6,5“ Volumen in Midnight Fade, schwarzes Finish, gegönnt. Hammersound, das ist den Musikern immer wieder aufgefallen, dass da doch irgendwas anders oder besser klingt…ich finde den extrem knackigen Kantenschlag am wertvollsten. Highlight sind meine Becken. Die Entscheidung dafür entspringt einzig der Tatsache, dass Ian Paice (Deep Purple-Drummer) “Smoke on the water“ darauf gespielt hat und da gab‘s bei mir nur “Will haben!“. Firma                 aus der Schweiz hat 1971 die Serie 2002 aus CuSn8-Bronze erfunden. Laut, klar und durchdringend. Ich spiele im Set 14“ Medium HiHats, 22“ Ride (alternativ 20“ Power Ride), Crashes 16“, 17“, 18“ und 20“. Am Ende auch noch das 10“ Splash. …so war‘s bis Juli 2019…dann wurde alles ganz anders… Der Zufall brachte mir dann ein Drumset ein, das es dann schon in sich hat. Das… 6 Lagen Ahorn in Midnight Fade und auch die quasi gleiche Bestückung: 10“, 12“, 13“ und 14“ HängeToms und die 16“er StandTom, 22“ x 18“ Bassdrum - wie das alte Set. Die o.g. Felle habe ich nach hier umgelegt. Ordentliche Hardware mit           HiHat- und Fussmaschine. Fett! Der Knaller: Im Set waren -unglaublich- auch noch eine Menge von Becken enthalten…aus der Serie               2002, was sonst?!!! Somit erweiterte sich mein Bestand um die 14“ Sound Edge HiHats, das 18“ Rock China und 19“ Wild Crash, 20“ Ride. 20“ Crash zwar doppelt klingt aber besser und dafür fliegt das alte dann raus. Datt woar et…
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