schelle
Schellus Gitarricus Saeffelus Homo Gibsiensis Veni Vidi Fendi Strati Henning Schellartz… Mit ca. 16 Jahren war Klavierklimpern zu Hause angesagt, aber kein Unterricht…nie Bock gehabt. Dann war Sperrmüll…in einem “Haufen“ lag sie, die nur 5-nylon-besaitete Akustik-Klampfe - mein neuer Liebling. Die Gitarre wurde solange gequält bis selbst die letzte Saite nach dem Riss mit Draht verlängert wurde. Das war bis dahin unproblematisch, weil ich ja sowieso nur auf einer Saite gespielt habe. Irgendwann war der Zeitpunkt der vollen Geldbörse gekommen, um mir eine billigst-E-Gitarre leisten zu können - eine Hohner für 249 DM. …und die hatte sogar 6 Saiten…eine zum spielen und 5 als Ersatz, wie cool. Einen Laney-Transistor-Verstärker gab‘s in Heinsberg. Der Anfang war gemacht - zum Leidwesen meiner Eltern mit ihren Klavierambitionen. Monatelanges Schrammeln führte dazu, dass ich das erste Buch mit Akkorden von den Eltern bekam (Gott sei Dank haben sie mir die Klampfe in dieser Zeit nicht eingestampt). Auf einmal Akkorde, wie harmonisch…6 Saiten gleichzeitig spielen…unfassbar! Und plötzlich gab es die Idee im “Freundeskreis“ der Alten Schule in Hoengen, Musik zu machen…mit mir an der Gitarre…“Kruaschele“ war geboren. Meinen weiteren musikalischen Weg habe ich mit Dahlmo und Alwin gemeinsam bestritten…und diesen Weg hat Dahlmo auf seiner Seite so gut beschrieben, dass ich hier nichts dazufügen kann… …außer vielleicht: Meines Wissens war unser letzter Gig mit “Kruaschele“ Weihnachtsrock 1992 auf dem Saal Wolters in Saeffelen. An all jene, die gerne Musik in der Band machen möchten: Traut Euch. Am Ende werdet Ihr im Zusammenspiel mit anderen Musikern noch mehr Spaß an der Musik finden und Euer Instrument noch besser beherrschen und kennen lernen. So war‘s zumindest bei mir…
wir
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